Buchbesprechung Ibn Warraqs „der Suche nach dem historischen Muhammad“, NY: 2000


20. September 2005

Fred M. Donner

Die Suche nach dem historischen Muhammad

Mittlere Osten studiert Verbindung Nachricht, Volumen 35, Nr. 1, Sommer 2001, Cambridge Universitätspresse, ISSN 0026-3184, P. 75

Die Studie der Ursprung des Islams, einschließlich das Leben von Muhammad, ist eine notorisch streitsüchtige übernahme. Gelehrte mit bewundernswertem Training unterscheiden sich scharf unter selbst auf, wie man es versteht. Das Aussehen eines Volumens, das behauptet, „genügenden Hintergrund zur Verfügung zu stellen, um die gegenwärtigen Debatten zu setzen, zwischen Revisionisten und Traditionalisten über die Ursprung des Islams, in ihrem intellektuellen Kontext“ (P. 9) ist folglich sicher, Nachricht anzuziehen.

Leider ist der Compiler, gekennzeichnet nur durch das Pseudonym „Ibn Warraq“, das auch den langen einleitenden Versuch des Volumens schrieb, dreifach unqualifiziert, als unser Führer diesbezüglich zu dienen auffangen. „Ibn Warraq“ wie der gleichmäßig geheimnisvolle Autor des zweiten Versuchs, auf den Quellen, „Ibn Rawandi“ (möglicherweise eins und die gleiche Einzelperson?) ermangelt das rigorose Fachmanntraining in den arabischen Studien, die ihn qualifizieren konnten alleine (sie?) um die unterschiedlichen Schulen der Deutung diesbezüglich unabhängig auszuwerten fangen Sie auf. Diese Unzulänglichkeit wird vorbei inkonsequentes der arabischen Materialien und durch die Tatsache z.B. anfassen aufgedeckt, daß weder „Ibn Warraq“ noch „Ibn Rawandi“ alle ursprünglichen Argumente zu dieser Debatte beiträgt.

Ernstere Stille ist die heavy-handed Günstlingswirtschaft des Compilers für bestimmte Revisionisttheorien (besonders die von John Wansbrough), mit dem Ergebnis einer gänzlich einseitigen Vorwähler der Artikel und übersetzungen, die den Hauptteil des Volumens festsetzen. Diese schließen die Arbeiten ein, meistens weithin bekannt, durch Ernest Renan, Henri Lammens (einschließlich komplette übersetzung seiner Monographie „Fatima und der Töchter von Muhammad“), C. H. Becker, Arthur Jeffery, Joseph Schacht, Lawrence I. Konrad, Andrew Rippin, J. Koren und Y. D. Nevo, F. E. Peters, Herbert Berg und G. R. Hawting. Die meisten diesen waren Grenzsteinbeiträge zur langatmigen Debatte auf den Ursprung des Islams, durch Gelehrte, die (haben Sie) starke Meinungen über sie hatten und wurden von der vollen Beherrschung der Primärsprachen (besonders Arabisch) und der Quellen besessen.

„Ib schräges Warraqs“ veranlaßt ihn jedoch, feine Beiträge auszulassen, die Herausforderungen für einige Revisionistideen durch H. aufwerfen. Motzki, U. Rubin und viele andere. This lopsided character makes The Quest for the Historical Muhammad a book that is likely to mislead many an unwary general reader.

Most problematic of all, however, is the compiler’s agenda, which is not scholarship, but anti-Islam polemic. The author of an earlier book entitled Why I Am Not a Muslim (1995), “Ibn Warraq” and his co-conspirator “Ibn al-Rawandi” detest anything that, to them, smacks of apologetic; for this reason they criticize harshly several noted authors for their ‘bad faith’ or ‘moral ambiguity.’

Yet this book is itself a monument to duplicity. The compiler never has the honesty or courage to divulge his identity, even though a list of contributors (pp. 551-54) gives a biographical sketch of all the other contributors who, unlike “Ibn Warraq” and “Ibn al-Rawandi”, are already well-known.

Far more serious is the fact that this book is religious polemic attempting to masquerade as scholarship. It is a collection of basically sound articles, framed by a seriously flawed introduction, and put in the service of anti-Islamic polemic dedicated to the proposition that Islam is a sham and that honest scholarship on Islam requires gratuitous rudeness to Muslim sensibilities.

By associating these articles with “Ibn Warraq’s” polemical agenda, The Quest for the Historical Muhammad will raise suspicions among some Muslims that all revisionist scholarship is motivated by such intolerance.

This is likely to make the future progress of sound historical scholarship on Islam’s origins harder, rather than easier. The publication of The Quest for the Historical Muhammad is, therefore, a most unfortunate event.

Fred M. Donner, University of Chicago.

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