John 8 und die Geburt von Jesus


15. Oktober 2005

Asif Iqbal

Das Folgen sind einige Beobachtungen auf dem neugierigen Konto der Geburt von Jesus, die eine vorsichtige Studie der Evangelien aufdecken:

In John 8:31 FF., gibt es eine Debatte zwischen Jesus und den Juden über ihren Abfall von Abraham, der als ihr Vater gekennzeichnet wird. In Vers 39, stell Jesus in Frage die Legitimität ihrer Geburt von Abraham und in Versen 41-44 fängt er an, auf den Teufel als ihr wirklicher Vater sarkastisch zu zeigen. Auf dieses reagieren die Juden: „Wir waren nicht getragenes ungesetzliches. Wir haben aber ein Vater, Gott selbst.“ Die letzte Klausel (“ wir haben aber ein Vater, Gott selbst“), ist ihre Antwort zur letzten Aufladung von Jesus, die sie die Nachkommen des Teufels waren.

Jetzt ist der Punkt, der Aufmerksamkeit erfordert, der in der sehr folgenden Antwort durch die Juden, sie bezweifeln die Legitimität von Jesus' Geburt: „Nicht sind wir berichtigen, wenn wir das sagen Sie sind ein Samaritan und Dämon-besessen?“ (Vers 48). Dieses ist eine andere Weise des Sagens: „Schauen Sie, unsere Geburt ist nicht ungesetzlich; Ihr ist. Wir sagten, daß alle entlang dieser Ihrer Mutter hatten Relationen mit einem Samaritan vor Ihrer Geburt.“ Neugierig genug, „John“ läßt Jesus nicht verweigern diese Einzelheit Teil ihrer Aufladung. (d.h., in den Versen verweigert 49 F., Jesus Dämon-besessen zu werden, aber nicht sagen Sie alles über den ersten Teil ihrer Aufladung über sein illegitimacy der Geburt). Dieses zeigt offenbar an, daß John, daß die Juden die ernsten Zweifel vom Anfang über die Geburt von Jesus und von seiner Abneigung, zum jeder möglicher Antwort durch Jesus zu veranschlagen hatten bestätigte, um diese Aufladung zu verweigern, prüft, daß John bestätigte, daß Jesus' Legitimität der Geburt diskutiert wurde.

Ausserdem haben ein vollständiges Bündel Gelehrte, die am meisten angesehene Person von ihnen Adolf von Harnack [1] möglicherweise seiend, argumentiert, daß die Textanalyse Vers 34-35 des Evangeliums von Luke aufdeckt, um Pfosten-Lucan zu sein und eine Interpolation durch einen neueren Schreiber oder ein redactor ist. Vers 35 hat ein anderes Christology (“ Sohn des Gottes“) von denen der Verse 32-33 (“ Sohn vom höchsten“), dadurch ervorschlägt ervorschlägt eine neuere Hellenistic Hinzufügung zu einer jüdischen Darstellung. Ohne diese Interpolation verrät die Reihenfolge der Ankündigung Darstellung eine natürliche Auffassung.

Hinweise

[1] vide: ? Zu Lk 1:34 - 35? , in: Zeitschrift f? r Würfel Neutestamentliche Wissenchraft, ii, (1901), 53-7

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